Siffi stellt Daten an erster Stelle. Wir helfen Arbeitgebern kontinuierlich, das psychische Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern, und die Analyse von Trends, Bedürfnissen und Lücken wird absolut entscheidend. Wir haben unseren ersten FinTech-Wohlbefinden-Bericht veröffentlicht, der die Daten von 2025 untersucht und einige sehr interessante Erkenntnisse präsentiert.
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Hohe Nutzung
Mitarbeiter von Fintechs haben durchschnittlich 6,8 Therapie- und Coaching-Sitzungen und übertreffen die branchenweiten Durchschnitte und die traditionellen EAP-Grenzen.
Hohe Beteiligung
Digitale Plattformen erreichen eine Aktivierungsrate von ~54% in Fintech — etwa 9× höher als traditionelle EAPs.
Therapiepräferenz
82% der Nutzer wählen bei der Inanspruchnahme von Unterstützung lizenzierte Psychologen oder Psychotherapeuten gegenüber Coaches.
Ökonomische Kapitalrendite
Validierte Kapitalrenditen reichen von 5.4× bis 7.8× für jeden in das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter investierten EUR.
Unerkannter Burnout
Kliniker identifizieren chronischen Stress und Entscheidungsmüdigkeit weitaus häufiger als Mitarbeiter sie selbst melden.
Abteilungslast
Die Abteilungen Technologie (34%) und Kundenservice (21%) generieren die höchste Nachfrage nach Unterstützung im Bereich psychische Gesundheit.
Primäre Bedingungen
Angst ist die am häufigsten selbstgemeldete Bedingung, gefolgt von arbeitsbedingtem Stress und Schlafproblemen.
Kosten der Untätigkeit
Unbehandelte psychische Gesundheitszustände kosten Arbeitgeber jährlich zwischen 12.000 und 18.000 EUR pro betroffenen Mitarbeiter.
Greifen Sie auf die vollständigen Erkenntnisse, die Methodik und die Empfehlungen aus unserem 2025 FinTech-Wohlbefinden-Bericht zu.
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