Siffi stellt Daten an erste Stelle. Dieser Bericht analysiert Plattformdaten aus dem Jahr 2025 von Software- und IT-Unternehmen — er deckt über 2.100 Mitarbeiter aus diesem Sektor ab und zeigt das tiefste, nachhaltige Engagement im Vergleich zu allen anderen Branchen. Er bietet klinische Einblicke, abteilungsspezifische Ergebnisse und ein validiertes Modell zur Analyse der wirtschaftlichen Auswirkungen, speziell für wissensintensive Unternehmen entwickelt.
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Höchste klinische Intensität
~20% Aktivierung bei über 2.100 Mitarbeitern mit durchschnittlich 9,2 Sitzungen pro Nutzer — das höchste nachhaltige therapeutische Engagement aller untersuchten Branchen.
Therapiepräferenz
88% der Sitzungen finden bei lizenzierten Psychologen oder Psychotherapeuten statt. Der 12-prozentige Anteil des Coachings spiegelt die Wachstumskultur des Sektors wider, doch der klinische Bedarf dominiert die tatsächliche Nachfrage bei weitem.
Diskrepanz bei kognitiver Belastung
Kliniker identifizieren kognitive Probleme und Burnout deutlich häufiger, als Mitarbeiter dies selbst angeben — viele Ingenieure und IT-Fachleute normalisieren kognitive Belastungen als „Teil des Jobs“ und übersehen dabei das klinische Signal dahinter.
Nachfrage aus dem Ingenieurbereich
Ingenieurteams machen 42% der Plattformnutzung aus und zeigen das höchste Engagement pro Nutzer. Auch Betriebs- und Produktrollen tragen eine unverhältnismäßig hohe psychische Belastung im Vergleich zu ihrer Mitarbeiterzahl.
Validierter ROI von 5,4–7,8×
Für eine Software- und IT-Organisation mit 500 Mitarbeitern liegt die geschätzte jährliche wirtschaftliche Auswirkung bei EUR 110.000–159.000. Der Presentismus bei Wissensarbeitern ist der größte Werttreiber im Modell.
Stiller Burnout
Im Bereich Software und IT äußert sich Burnout nicht als sichtbare Krise, sondern als stille Entfremdung, Motivationsverlust und Presentismus — dies untergräbt die Leistung der wertvollsten Mitarbeiter, ohne Standard-Warnsignale auszulösen.
Die Geschlechterlücke
Etwa 65% der Nutzer sind weiblich, etwa 35% männlich — dies ist bemerkenswert, da technische Arbeitskräfte, insbesondere in Engineering- und DevOps-Rollen, stark männlich geprägt sind. Männliche Mitarbeiter werden durch Selbstüberweisungsmodelle strukturell unzureichend versorgt.
Hohe Wiederkehrerquoten
85% der Software- und IT-Nutzer kehren für eine zweite Sitzung zurück, und 73% nehmen mehr als drei Sitzungen in Anspruch — dies bestätigt nachhaltige therapeutische Beziehungen, die über einmalige Neugier oder Krisenberatungen hinausgehen.
Greifen Sie auf die vollständigen Erkenntnisse, detaillierte Analysen nach Abteilungen, die ROI-Methodik und software- und IT-spezifische Empfehlungen aus unserem Bericht zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz 2025 zu.
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