Siffi stellt Daten an erste Stelle. Dieser Bericht analysiert 2025 Plattformdaten von Telekommunikationsorganisationen, die die Siffi-Plattform nutzen — untersucht klinische Profile, Nachfrage auf Abteilungsebene, Therapiepräferenzen und validierten ROI, um Telko-HR-Führungskräfte bei besseren Entscheidungen über Investitionen in das mentale Wohlbefinden zu unterstützen.
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Höchste Therapiepräferenz
93% der Telko-Sitzungen finden mit lizenzierten Psychologen oder Psychotherapeuten statt — das höchste Verhältnis von Therapie zu Coaching in allen analysierten Sektoren und übertrifft sogar den branchenübergreifenden Durchschnitt von 91/9.
Klinische Beteiligung
Telko-Mitarbeiter haben im Durchschnitt 3,4 Therapie- und Coaching-Sitzungen pro Person, wobei 69% zu einer zweiten Sitzung zurückkehren und 50% über drei Sitzungen hinaus fortfahren — was auf nachhaltige therapeutische Beziehungen hinweist.
Diskrepanz bei Beziehungsbelastungen
Kliniker identifizieren Beziehungsprobleme und Stimmungstörungen weitaus mehr, als Mitarbeiter sie selbst melden — offenbart eine verborgene zwischenmenschliche Belastung durch kundenorientierte emotionale Arbeit und Schichtarbeit.
Validierter ROI von 5.4–7.8×
Für eine Telko-Organisation mit 500 Personen beträgt der geschätzte jährliche wirtschaftliche Effekt 98.000–142.000 EUR. Auf Bindung fokussierte Programme sind besonders wertvoll, wenn die Ersatzkosten für Fachkräfte hoch sind.
Kundenservice führt die Nachfrage an
Kundenserviceteams generieren 38% der Plattformnutzung. Auch Technologie- und Rollen im Netzwerkbetrieb zeigen eine erhebliche Nachfrage — was bestätigt, dass die psychische Belastung weit über das Frontpersonal hinausgeht.
Wachstum der Nutzungsintensität
Reife Telko-Programme erreichen eine Nutzungsintensität von 18%, während neuere Implementierungen bei 7% liegen, was bestätigt, dass konsistente interne Förderung messbare Aktivierungsgewinne im Laufe der Zeit vorantreibt.
Die Geschlechterlücke
~66% der Nutzer sind weiblich, ~34% männlich. Männliche Mitarbeiter in technischen und Rollen im Netzwerkbetrieb bleiben erheblich unterversorgt — eine alleinige Selbstmeldung erreicht sie strukturell nicht.
Angstzustände: Die häufigste aller Beschwerden
Angst, Sorgen und Müdigkeit sind die am häufigsten selbst gemeldeten Beschwerden — verstärkt durch KPI-Druck, Schichtarbeit und die anhaltende emotionale Arbeit bei der Bearbeitung von Kundenbeschwerden.
Erhalten Sie Zugang zu den vollständigen Ergebnissen, Abteilungsaufschlüsselungen, ROI-Methodik und telkospezifischen Empfehlungen aus unserem Bericht über das Telekom-Arbeitsplatz-Wohlbefinden 2025.
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